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November 2017

Lifestyle

Meditation.

3. November 2017

Das erste Mal als ich von Meditation gehört habe war, als ich nach einer Lösung für mich selber gesucht habe um ruhiger zu werden. Ich werde unterbewusst schnell nervös, was ich daran bemerke, dass ich hubbelig werde und sich eine Menge Energie aufstaut und ich nicht weiß wohin damit. Durch verschiedene Influencer auf den Media Kanälen habe ich dann bemerkt, dass zur Zeit ziemlich viele diese eine Sache ausprobieren: Meditation. Und das soll helfen? Ich stand dem ganzen ziemlich fragwürdig gegenüber und habe mich gefragt wie es mir bitte helfen soll ruhiger zu werden und mich besser in meiner Haut zu fühlen, nur weil ich mich einige Minuten mit geschlossenen Augen hinsetze und nichts mache. Mir war nicht klar was ich während dieser Zeit machen soll, außer zu probieren, nicht einzuschlafen. Aber ich gab der Sache eine Chance und habe angefangen 10 Minuten zu meditieren. Es gibt im Internet viele guided meditations wovon ich erstmal welche ausprobiert habe. Dann habe ich aber eine App gefunden, die sich Headspace nennt und bin ziemlich begeistert von dieser. Ich habe nach einiger Zeit bemerkt, dass es mir persönlich hilft, mich zu entspannen, den Kopf frei zu bekommen und mich auf mich selber zu Konzentrieren und die ganzen äußeren Einflüsse auszublenden. Aber jeder empfindet Meditation anders, jeder hat eine andere Auffassung davon und jeder macht es wegen anderen Gründen.

Wenn man ein wirkliches Ergebnis erzielen will, hilft es nicht nach ein oder zwei mal wieder aufzuhören, deswegen sollte man versuchen Meditation in seine tägliche/wöchentliche Routine einzubauen.

Es bedarf nicht mehr als 10 Minuten, wenn man im Stress ist. Manchmal sogar noch weniger. Deswegen ist es eigentlich in jeden Zeitplan einzuschieben. Wenn man trotzdem keine Zeit dafür haben sollte, sollte man sich selber auch nicht unter Druck setzen, wenn Du bemerkst, dass es für Dich selber reicht z.B. nur einmal in ein, zwei Wochen zu meditieren, ist das vollkommen ok.

 

Allgemein

Gelesen.

2. November 2017

Obwohl ich ein relativ schneller Leser bin, vergesse ich es ziemlich oft. Wenn ich dann aber mal anfange, kann ich nicht mehr aufhören zu lesen.

Das sind die Bücher die ich im letzten Monat gelesen habe:

 

 

The Bigs Five for Life (von John Strelecky) : nachdem ich das Cafe am Rande der Welt von diesem Autor gelesen habe, musste ich unbedingt noch weitere Bücher von ihm lesen. Ich mag seinen Schreibstil wirklich sehr und seine Bücher regen zum Nachdenken an.

 

 

Was nützt der schönste Ausblick, wenn du nicht aus dem Fenster schaust (vom gleichen Autor)

 

 

Dark Love (von Estelle Maskame) : unglaublich gut geschriebene Bücherreihe

 

 

Allgemein

Oktober in Worten.

1. November 2017

„Vermissen ist wie Sehnsucht, nur schlimmer. Am liebsten würde ich in den nächsten Flieger steigen“

„Wieso muss sich jeder Mensch eigentlich vergleichen? Aus Eifersucht oder einfach nur der Erfolgswahn. Denn die Wahrheit ist, jeder macht es. Am meisten jedoch vergleicht jeder sich durch Aussehen, wer am „gesündesten“ ist oder sich am meisten Leisten kann. Klar, es wird sich auch über andere wichtige Themen ausgetauscht, das nehmen wir uns aber nicht so zu Herzen wie das ohnehin schon Offensichtliche.“

„Und eigentlich wird immer die Hoffnung bleiben, die uns sagt, es gibt irgendwo Menschen die uns nicht alleine lassen.“

„Denn wir wissen, dass es etwas besseres gibt.“